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Der junge Prinz von Graz

Ö1 - Talentebörse

 

Pressestimmen

[...] Die Kompositionen von Michael Großschädl, vor allem die Rap-Songs, sind auflockernde und tragende Elemente zugleich. (...) und Michael Großschädl sind vor allem als philosophische Helferlein ein Gewinn. [...]

Kritik zu "Sofies Welt"; Bittner, NGZ

 

[...] Michael Großschädl als Chuck gibt einen wunderbar schüchtern fahrigen und bemüht aufstrebenden Untergebenen, der anrührt, amüsiert und gleichwohl nett querschießen kann. Und singen kann er auch. [...]

Kritik zu "Das Appartement"; Stuckstaette, DerNeusser.de

 

[...] Hier ist das Ensemble der Gewinner. Allen voran Michael Großschädl als C. C. Baxter und Erzähler. Sängerisch und darstellerisch überzeugt er in allen – noch so abstrusen – Situationen. [...]

Kritik zu "Das Appartement"; Zerban, Opernnetz.de

 

[...] Michael Großschädl trägt mühelos die Hauptlast, gibt seinem Chuck im Sprechen wie im Gesang die richtige Portion an Naivität, Optimismus, Selbstironie und Altruismus mit. [...]

Kritik zu "Das Appartement"; Bittner, NGZ

 

[…] Ein Abend mit Überraschungen. Eine Darbietung mit im kraftvollen Spiel durchweg überzeugenden Darstellern. Ein Orest, verkörpert von Michael Großschädl, dem man an den Lippen haftet. […]

Kritik zu "Iphigenie auf Tauris"; Stuckstaette, DerNeusser.de

 

[…] Michael Großschädl gibt überzeugend den Orest, kommt in Jeans und weißem T-Shirt einem zerrissenen Rebell der Neuzeit nah. […]

Kritik zu "Iphigenie auf Tauris"; Radzwill, RGA

 

[…] die sich als ihr Bruder Orest (Michael Großschädl überaus kraftvoll) und sein Freund Pylades entpuppen, […]

Kritik zu "Iphigenie auf Tauris"; Bittner, NGZ

 

[…] Zumal da Lingmann sich ganz auf die Vorlage und das Können der Schauspieler verlässt. (…) das Tempo stimmt und das Ensemble agiert mit Augenmaß. Einem aus diesem Kreis schaut man besonders gern beim Chaotisieren zu: Michael Großschädl als einzig realer Untermieter der Swans, der unversehens in das Täuschungsspiel hineingezogen wird, und mit großem Gespür für den trockenen Witz der Vorlage zum eigentlichen Antreiber der Geschichte wird. [...]

Kritik zu "Cash"; Bittner, NGZ

 

[…] Dabei fehlt es der Inszenierung nicht an Witz und schon gar nicht an schauspielerischer Qualität. Aber sie lebt davon, dass sich Unmengen von Kleinigkeiten aneinanderreihen, die mal nett anzusehen, mal amüsant zu hören, mal schnell zu vergessen sind. Manches davon funktioniert sogar über den ganzen Abend: (…) Dass viel Musik die Aufführung rhythmisiert und die Figur des Dieners Balthasar als Pianist und Sänger (großartig: Michael Großschädl) mehr Außen- als Innenfigur ist. […]

Kritik zu "Viel Lärm um Nichts"; Bittner, NGZ

 

[…] Großschädl spielt den geistig behinderten Tore überzeugend und beinahe hemmungslos, seine tiefe Stimme sticht klar aus den Chorgesängen hervor und zeigt sich vor allem in kleinen Soli. […]

Kritik zu "Wie im Himmel"; Breitkreuz, Mucialzentrale.de